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Auf und davon ‒ Ausflüge in Adelboden und der Region

Adelboden und das Berner Oberland bieten eine Vielzahl an Aktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten, die die Herzen von Kindern und Eltern höher schlagen lassen:

Globi auf der Engstligenalp

Globi, die erfolgreichste Schweizer Kinderbuchfigur, verbringt neu den Sommer auf der Engstligenalp. Die Kinder freut’s. Eingestimmt werden sie bereits während der Fahrt in der zur Globibahn umgewandelten historischen Parallelgondelbahn, auf welcher sie Globilieder hören können.Auf der Hochebene angelangt, ist der Kinderfreund mit karierter Hose und gelbem Schnabel dann anzutreffen. Mit der neu lancierten Globi-Route kommen die Kinder auch mit der Alpwirtschaft und Natur in Berührung, also mit Tieren, Wasser und Steinen. Da Globi ein waschechter Schweizer ist, besteht das Kindermenü im Bergrestaurant aus Rösti und Wurst – und nicht etwa aus Hamburger und Pommes.

Trottinettfahren auf Sillerenbühl

Das im Juni 2010 eröffnete  Trottiland im Gebiet Silleren fand mit seinen 340 Trottinetts Eingang ins Guiness Buch der Rekorde. Zu den Zweirädern gehören auch 45 km markierte Abfahrten auf verschiedenen Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Neu ist die Fahrt bis ins Dorf möglich.

Themenwege und Lehrpfade

Damit Wandern auch Kindern Spass macht: Die Region bietet eine Reihe von interessanten Themenwege, unter ihnen der Weltcuptrail Chuenisbärgli, der Eisenbahn-Erlebnispfad Blausee-Mitholz-Kandergrund und der Lernpfad «schutz.wald.mensch».

Klettersteig Chälligang

Adelbodens Klettersteig führt vom Unter dem Birg auf die Engstligenalp, dies in unmittelbarer Nähe des stäubenden Engstligenfalls. Gesichert am Seil und nach ca. 20 Minuten lockeren Marsches ab Talstation Engstligen-Bahn betritt man die ersten Stiegen. Nach den ersten Passagen führt der Steig entlang eines Felsbandes hinauf zum Edelweisshubel, der seinen Namen nicht umsonst trägt. Von hier gelangt man auf dem Bergweg nach drei Stunden und 560 Höhenmetern auf die Engstligenalp. Abgesehen von einzelnen Passagen, die vom Kletterer besondere Konzentration erfordern, birgt der Steig keine Schwierigkeiten (Schwierigkeitsstufe K2 – die Skala geht von 1=leicht bis 5). Die Ausrüstung kann an der Talstation gemietet werden. Geführte Touren Samstag während der Sommersaison.

Tropenhaus Frutigen

Im Ausstellungsrundgang des Tropenhauses Frutigen werden Interessierten die Themen Berg, Energie, Fischzucht und Tropen auf anschauliche Weise nähergebracht. Das im Herbst 2009 eröffnete Tropenhaus gilt als erste alpine Störzucht. 10‘000 Störe tummeln sich in den 40 Becken, im Gewächshaus gedeihen tropische Früchte. Überhaupt möglich machte das Grossprojekt eine Warmwasserquelle im Lötschbergbasistunnel, deren 20-grädiges Wasser nun die Lebensgrundlage der Störe bildet. Täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Öffentliche Führungen (90 Minuten) auf Voranmeldung.

Niesen

Die Bahn des Niesens, dieses pyramidenförmigen, mystischen Berges am Fusse des Thunersees, hat letzten Sommer sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Viel ist in den letzten Jahren auf dem Berg geschehen, baulich, kulinarisch und kulturell. Die Bahn und das Restaurant mit seiner prächtiger Sonnenterrasse wurden aufwändig saniert. Wie in den letzten Jahren treten auch im Sommer 2011 wieder namhafte Künstler auf. Natürlich ist der Niesen auch Ausgangspunkt aussichtsreicher Höhenwanderungen.

Oeschinen- und Blausee

Klein und nah und wildromantisch: Der Oeschinen- und Blausee bei Kandersteg. Rund um den Oeschinensee, der mit der Gondelbahn ab Kandersteg bequem erreichbar ist, breitet sich ein traumhaftes Naturparadies zum Wandern, Verweilen, Schwimmen, Rudern und Fischen aus. Der Blausee befindet sich in einer gezähmteren Umgebung, d.h. inmitten eines 20 Hektaren grossen, verträumten Naturparkes vor Kandersteg. Hier schmecken die frisch gefangenen Blauseeforellen aus der alpinen Bio-Zucht, die auf den umliegenden Terrassen servierten werden, am allerbesten.

Thuner- und Brienzersee

Ein Klassiker, den man nicht verpassen sollte: die Schifffahrt auf dem türkisgrün schimmernden Brienzersee von Interlaken zu den stäubenden Giessbachfällen. Hier gerieten schon Haller, Rousseau und später Goethe in Verzückung, die die Schweiz in ihren touristischen Anfängen bereisten. Hochgefühle weckt auch eine Fahrt auf der prächtigen «Blüemlisalp», dem restaurierten historischen Dampfschiff des Thunersee.

Freilichtmuseum Ballenberg

Im Schweizerischen Freilichtmuseum Ballenberg ob Brienz erleben Sie die Schweiz in seiner Ursprünglichkeit und Tradition: Mehr a ls 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz sind hier unter freiem Himmel zu sehen, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen. Täglich geöffnet vom 12. April bis 28. Oktober.

Bergolympiade auf der Engstligenalp

Mit der Bergolympiade können sich Kinder und Jugendliche in bäuerlichen Disziplinen üben. Bei den ungewöhnlichen und lustigen Spielen geht es um Kuhmelken, Hufeisenwerfen, Heuballen werfen, Glockenläuten, Käserollen und Nägel einschlagen.

Holzschnitzerei Trummer

Das Handwerk des Holzschnitzens beherrscht die Familie Trummer seit 1945 und reicht es von Generation zu Generation. Mit Melchior Trummer ist heute die dritte Generation am Werk. Bei einem Werkstattbesuch können Sie den Schnitzlern über die Schultern schauen und natürlich auch das eine oder andere Souvenir erwerben. Die Werkstatt befindet sich im Blatti (Blattiweg 11) und somit in unmittelbarer Nähe der Cholerenschlucht. Sie ist mit einem 1-stündigen Fussmarsch erreichbar oder auch mit dem Auto. Geöffnet von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr. Sa von 10.30 Uhr bis 16 Uhr. Anmeldung ab 6 Personen erwünscht: Telefon 033 673 43 06.

Bowling

Bowling ist weniger Sport denn Spiel. So wurde auch in der Adelbodner Bowlinghalle eine prächtige Bar vorgesehen – als neuen Treffpunkt des Ortes. Spielfreudigen stehen sechs Bahnen für drei bis sechs Personen zur Verfügung. Ziel des 10 Durchgänge dauernden Spieles ist es, in jedem Frame die maximale Anzahl an Pins, also alle zehn, umzuwerfen.

Bowlinghalle: täglich geöffnet von 14 bis 00.30 Uhr. Reservationen Tel. 033 673 17 77.

www.arena-adelboden.ch.

Winter verzaubert Kinder ...

... und lässt sie zahlreiche Abenteuer erleben ...

Schlitteln

Zu den beliebten Schlittelbergen Adelbodens gehören Tschenten- und Elsigenalp. Auf Tschenten erwarten Sie zwei gut präparierte, ca. 2 km lange Schlittelwege. Lohnenswert ist auch die ca. halbstündige Fahrt nach Elsigbach-Elsigenalp (Gondelbahn). Hier geniesst man die stille und besondere Ambiance, bevor es auf dem rassigen, 3 km langen Schlittelweg durch Wald und über Wiesen ins Tal geht. Der schneesichere, da beschneite Schlittelweg ist bis 15.30 Uhr für Schlittelfahrer reserviert. Schlittenmiete ist sowohl auf Tschenten als auch auf Elsigen möglich.

Snowtubing und Airboarden

Für Kinder und Jugendliche ist Snowtubing ein grosser Spass, den die Engstligenalp seit einigen Jahren anbietet. Die mehr oder weniger rasante Fahrt auf den Plastikringen führt durch einen Schneekanal. Die Kinder gelangen mittels Skilift auf den Berg. Mit unterschiedlich schnellen Bahnen wird dem Alter der Kinder Rechnung getragen.

Airboarden verspricht reichlich Tempo. Angeboten wird der neue Kufensport, der sowohl Erwachsenen als auch Kindern (ab 150 cm) gefällt, auf der Tschentenalp. Unter einem Airboard kann man sich ein aus Kunststoff aufgeblasenes Luftkissen mit drei Kufen vorstellen. In liegender Position und mit Helm und Knieschoner ausgestattet, bewegt sich der Fahrer die eigens für Airboarder reservierte Piste hinunter.

Ski- und Snowboardschule

Gut aufgehoben sind Kinder und Jugendliche in der Ski- und Snowboardschule Adeboden. Sowohl für Gruppen- als auch Einzelunterricht bietet die Wintersportschule einen hohen Standard und vielfältige Möglichkeiten.

Tropenhaus Frutigen

Im Ausstellungsrundgang des Tropenhauses Frutigen werden Interessierten die Themen Berg, Energie, Fischzucht und Tropen auf anschauliche Weise nähergebracht. Das im Herbst 2009 eröffnete Tropenhaus gilt als erste alpine Störzucht. 10‘000 Störe tummeln sich in den 40 Becken, im Gewächshaus gedeihen tropische Früchte. Überhaupt möglich machte das Grossprojekt eine Warmwasserquelle im Lötschbergbasistunnel, deren 20-grädiges Wasser nun die Lebensgrundlage der Störe bildet. Täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Öffentliche Führungen (90 Minuten) auf Voranmeldung.

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